Außereheliche Sexkontakte
Außereheliche Sexkontakte - lange Zeit geächtet
Es gab sie vermutlich immer schon: Sexkontakte von Männern und Frauen außerhalb der Ehe.
Dennoch neigt der Mensch sehr stark zu Monogamie. Allerdings durchbrechen diese heute auch sehr viele, in dem sie eine offene Ehe bzw. eine offene Beziehung führen. Ehebruch im klassischen Tag wird in diesem Fall nicht betrieben.
Dabei nahmen sich schon immer Könige und Fürsten die Freiheit ihre ganz eigenen Gesetze zu machen. Das wohl bekannteste Beispiel dafür ist König Heinrich VIII. von England. Er wandte sich sogar gegen die katholische Kirche und schuf die anglikanische Kirche, die Ehescheidungen akzeptierte. Dabei war eine Möglichkeit, die Königen und Fürsten schon immer offenstand die "Ehe zur Linken". Dabei könnten sie außer auf Mätressen und Dienstpersonal auch auf Bauernmädchen zurückgreifen. Seit dem Beginn der gutbürgerlichen Zeit allerdings wird die Ehe sehr ernst genommen.
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Seit dem Beginn des 20. Jahrhunderts gab es dann die Geliebten und Freundinnen, die teils sogar mit in der Familie lebten. Dabei kann einen Mann eine Affäre teuer zu stehen kommen.
Auch heute gilt noch: Eine Affäre muss man sich leisten können. Dabei wurden Frauen wegen derartiger Affären von der Gesellschaft geächtet. Dies hat sich heute natürlich geändert.
Sehr beliebt sind heute auch sogenannte Casual Dates. Das heißt Sexkontakte ohne jegliche Verpflichtung bzw. Beziehung.


